Die Firma ComputerWorks vertreibt seit November 3D-Mäuse von 3Dconnexion. Diese Eingabehilfen für das Planen in 3D werden schon seit geraumer Zeit im Flugzeug- oder Autobau verwendet, sind jedoch in anderen Branchen, etwa in der Architektur, noch selten zu finden. Dabei spricht einiges für den Einsatz der 3D-Mäuse, wenn man im dreidimensionalen Raum konstruiert.
Intuitives Navigieren
Bei einer 3D-Maus erfolgt die Steuerung von 3D-Objekten über eine Kappe, die sich in 6 Richtungen drehen lässt. So werden Modelle und Objekte gleichzeitig auf dem Bildschirm bewegt, gezoomt und gedreht, ohne die normale Maus zu verwenden. Die 3D-Maus ermöglicht das Positionieren eines Modells oder einer Szene in einem dreidimensionalen Raum mit einer einzigen intuitiven, fließenden Bewegung.
Ausserdem verfügen 3D-Mäuse von 3Dconnexion über mehrere programmierbare Tasten. So führt man die gängigen Funktionen mit einem Tastendruck aus und spart sich die zeitraubende Eingabe über die Tastatur oder das Klicken durch die Menüstruktur. 

Bessere Produktivität
Die Effizienz wird markant erhöht, indem man von einem durch Unterbrechungen geprägten Arbeitsablauf mit nur einer Hand zu einem integrierten Prozess wechselt, in dem beide Hände zum Einsatz kommen. Studien haben gezeigt, dass die Verwendung beider Hände zu einer Produktionssteigerung von bis zu 30 % führen kann. Wer einmal eine 3D-Maus kennengelernt hat, wird sich fragen, wie er die Arbeit vorher bewältigt hat.
Zahlreiche Anwendungen sind für den Betrieb mit den 3D-Mäusen von 3Dconnexion eingerichtet, darunter Vectorworks, Cinema 4D, SketchUp, Google Earth u.v.m. Das Einsteigermodell SpaceNavigator ist schon ab € 45.–, bzw. Fr. 90.– erhältlich.
Weitere Informationen
Bestellen